Katzenkastration

Unkontrollierten Vermehrung und Katzenkastration

Eine Katze wirft im Durchschnitt zweimal im Jahr drei bis sechs Junge. Auch wenn nicht alle Tiere überleben, wächst die Population sehr rasch. Bekommt nun ein Katzenpaar im Jahr zweimal Nachwuchs und es überleben jeweils drei Katzen pro Wurf, so ergibt das nach zehn Jahren mehrere Millionen Tiere. Mit der unkontrollierten Vermehrung steigt auch die Gefahr einer Ausbreitung von diversen Katzenkrankheiten.

Jährlich werden zahlreiche Katzen geboren und nur ein Teil davon findet ein schönes Zuhause. Eine große Anzahl von Katzen ist leider ungewollt und unerwünscht. Noch immer werden diese zum Teil durch verbotene und tierquälerische Methoden wie Vergiften, Erschlagen oder Ertränken „entsorgt“. Ein weiterer Teil der Katzen landet in den bereits überfüllten Tierheimen und wartet dort auf einen guten Platz. Erschwerend kommt hinzu, dass Katzen äußerst fruchtbare Tiere sind: die Kätzin wird zwischen 6 und 10 Monaten geschlechtsreif und der Kater zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat. Durchschnittlich zweimal im Jahr wirft die Katze etwa drei bis sechs Jungtiere. So steigt die Katzenpopulation rapide an.

Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind diese von einem Tierarzt kastrieren zu lassen. Davon ausgenommen sind Tiere, die zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben.

Die Kastration von Katzen ist in der 2. Tierhaltungsverordnung des seit 1. Jänner 2005 in Kraft getretenen bundesweiten Tierschutzgesetzes geregelt.
 

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